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Dieses Werk ist in drei grosse Abschnitte gegliedert.
Nach dem Vorwort und der Einleitung wird das erste Kapitel den Menschen
besonders berücksichtigen. Dabei gibt es verschiedene Schwerpunkte wie
die Bewahrung der Schöpfung, die Nutzung des Forstes in der
nachhaltigen Bewirtschaftung, die Gentechnik im Forstwesen und
wirtschaftliche Faktoren. Ebenfalls hat das erste Kapitel den
arbeitenden Menschen in der Forstwirtschaft im Auge. Dabei kommt die
soziale Frage, die Arbeiterfrage und die Eigentumsfrage (staatliche und
private Forste) zur Sprache. Das zweite Kapitel behandelt das
Verhältnis Gottes zur Schöpfung - im Konkreten zum Wald. Als
solche ist sowohl der Wald wie der Forst Lebensraum und Kulturgut, der
Forst aber zudem Kulturträger des Menschen. Das dritte Kapitel stellt
schliesslich die ethische Schlussfolgerung dessen dar, wie der Mensch
mit dem Wald aus theologischer Sicht umzugehen hat. Aus der Analyse
dessen, was bereits gegeben ist, führt dieses Kapitel aufgrund des in
diesem Werk neu begründeten Prinzips des Abgeordnet-Seins hin zum
"was soll in der Zukunft sein", zu dem, was wünschenswert und
ethisch vertretbar ist. |